Archiv Juli 2007

VAKOG

Schau mal (Visuell)

Mein Garten liegt zumeist im hellen Sonnenschein. Farben sind mir sehr wichtig und ich bemühe mich um harmonische Kombinationen. Die Aussicht ist großartig. Die vielen Vögel kann man im Sommer sehen, wie sie ihre Kreise über die Dächer ziehen.

Hör mal (Auditiv)

Man kann die Vögel zwitschern hören, das Trillern der Amseln, das Kwi-Kwi der Schwalben, das Gurren der Tauben und das Krächzen der Krähen. Das Lachen und fröhliche Gekreisch der Kinder, die im Laubepark spielen. Sobald die ersten Blüten im Frühling blühen, liegt Bienensummen in der Luft. Im Sommer hört man die Wespen, die an den hölzernen Rankgittern knabbern und abends die Grillen zirpen. Mitunter ertönt Murmeln und Gelächter, wenn wir mit Freunden draußen einen gemütlichen Abend verbringen. Und Funkboxen sorgen dafür, dass je nach Stimmung auch noch Musik erklingt.

Fühl mal (Kinesthätisch)

Es ist warm bis heiß im Garten, nur der Sonnenschirm spendet manchmal kühlenden Schatten. An heißen Tagen gibt es aus dem Gartenschlauch eine nasse Erfrischung. Am Abend ist es lau von der Wärme des Tages. Die Bodenplatten sind so gut wie nie kalt, was das Barfußlaufen angenehm macht. Die Pflanzen fühlen sich ganz unterschiedlich an. Manche haben ganz raue Blätter, andere wieder sind seidig und glatt. Es ist leicht, sich hier zu entspannen.

h3. Riech mal (Olfaktorisch)

Im Frühjahr verbreiten die Brautspieren ihren Duft. Ein bisschen süßlich, manche mögen ihn nicht besonders. Im Sommer verströmt Lavendel vor allem am Abend seinen nostalgischen Geruch. Seit Neuestem riecht es auch nach Mandarinen-Salbei und dem würzigen Citrusduft der Lantana. Der Duft von Gegrilltem liegt manchmal in der Luft - oft genug von unserem eigenen Festschmaus. Dazu paßt gut der Geruch von Basilikum, das heuer in 3 Sorten aus den Trögen wuchert. Nach dem Regen gibt's den Geruch von nasser Erde. Und im Herbst kommt noch der Laubgeruch dazu.

Schmeck mal (Gustatorisch)

Mandarinen-Salbei lässt sich gut zu einem erfrischenden Tee überbrühen oder in Salaten und Süßspeisen verwenden. Er schmeckt auch nach Mandarinen.
Basilikum wuchert auch aus denTöpfen, gibt's also immer ganz erntefrisch zu Insalata Caprese und für Pesto al Genovese. Basilikum habe ich in verschiedenen Sorten: „Großes Grünes" und „Genoveser" mit dem typischen würzigen Geschmack und „Opal", das ein bisschen nussig schmeckt.

Sei ein Sieger

Der Sieger hat immer einen Plan.
Der Verlierer hat immer eine Ausrede.

Der Sieger sagt: Lass mich Dir dabei helfen.
Der Verlierer sagt: Das ist nicht meine Aufgabe.

Der Sieger findet für jedes Problem ein Lösung.
Der Verlierer findet in jeder Lösung ein Problem.

Der Sieger vergleicht seine Leistungen mit seinen Zielen.
Der Verlierer vergleicht seine Leistung mit denen anderer Leute.

Der Sieger sagt: Es mag schwierig sein, aber es ist möglich.
Der Verlierer sagt: Es ist möglich, aber es ist zu schwierig.

Der Sieger ist immer Teil einer Antwort.
Der Verlierer ist immer Teil eines Problems.

Es zählt allein, was Du tust.
Nicht, was Du anderen zu tun empfiehlst.

Sei der Sieger!

Gefunden bei Ackermann-Mentaltraining

Der Tempel der tausend Spiegel

hund-hut

Es gab in Indien den Tempel der tausend Spiegel. Er lag hoch oben auf einem Berg und sein Anblick war gewaltig. Eines Tages kam ein Hund und erklomm den Berg. Er stieg die Stufen des Tempels hinauf und betrat den Tempel der tausend Spiegel. Als er in den Saal der tausend Spiegel kam, sah er tausend Hunde und fühlte sich bedroht.
Der Hund begann zu knurren und er sah auf die vielen Spiegel und überall sah er einen
Hund, der ebenfalls knurrte. Und er begann die Zähne zu fletschen und im selben Augenblick
begannen die tausend Hunde die Zähne zu fletschen und der Hund bekam es mit der Angst zu tun. So etwas hatte er noch nie erlebt und voller Panik lief er, so schnell er konnte, aus dem Tempel hinaus. Dieses furchtbare Erlebnis hatte sich tief in das Gedächtnis des Hundes vergraben. Fortan hielt er es als erwiesen, dass ihm andere Hunde feindlich gesinnt sind. Die Welt war für ihn ein bedrohlicher Ort und er ward von anderen Hunden gemieden und lebte verbittert bis ans Ende seiner Tage.

Einige Zeit später kam ein anderer Hund, der den Berg erklomm. Auch er stieg die Stufen hinauf und betrat den Tempel der tausend Spiegel. Als er in den Saal mit den tausend Spiegeln kam, sah auch er tausend andere Hunde. Er aber freute sich. Er wedelte mit dem Schwanz, sprang fröhlich hin und her und forderte die Hunde zum Spielen auf. Und im selben Augenblick begannen die tausend Hunde mit ihrem Schwanz zu wedeln und der Hund wurde noch fröhlicher. So etwas hatte er noch nie erlebt und voller Freude blieb er, so lange er konnte, im Tempel und spielte mit den tausend Hunden. Dieses schöne Erlebnis hatte sich tief in das Gedächtnis des Hundes vergraben. Fortan hielt er es als erwiesen, dass ihm andere Hunde freundlich gesinnt sind. Die Welt war für ihn ein freundlicher Ort und er ward von anderen Hunden gern gesehen und lebte glücklich bis ans Ende seiner Tage.

Das T.O.T.E. Modell - als ultimative Erfolgsformel

1. Kenne Dein Resultat

Der erste Schritt besteht darin, eine Antwort auf die Frage zu finden.
„Was will ich? Wie sieht das Ergebnis aus, das ich erzielen will?"
Je mehr du Dir darüber im Klaren bist was du willst, desto eher wirst du es auch erreichen. Dein Gehirn ist wie ein Magnet: Wenn du genau weißt, reagiert und filtert Dein Gehirn plötzlich Informationen aus der Aussenwelt, die Dich genau in die Richtung führen, in die Du willst. Informationen die Du vorher niemals bewusst wahrgenommen hättest.

2. Warum will ich es?

Du musst die Gründe wissen, warum Du etwas erreichen willst. Jede Person auf der Welt, die aussergewöhnlich erfolgreich ist, weiss genau, was sie will und warum!
Wenn du genug Gründe hast, warum Du etwas erreichen willst, liefern Dir diese Gründe auch den nötigen Antrieb.

3. Massiv handeln

Wobei die Betonung hierbei auf massiv liegt. Was hält Leute davon ab, massiv zu handeln? - Angst. Angst zu versagen, Angst vor Misserfolgen, Angst zu scheitern! Du kannst jedoch gar nicht scheitern, solange Du etwas noch nicht probiert hast. Wenn Du etwas versucht hast und es hat doch nicht funktioniert, dann lernst Du daraus und beim nächsten Mal machst Du es besser.

4. Prüfe Deine Zwischenergebnisse

Du kannst genau wissen, was Du willst, warum Du es willst und Du handelst voller Entschlossenheit und Überzeugung, so dass Du es schaffen wirst. Wenn Du jetzt z.B. voller Entschlossenheit in Richtung Osten rennst, um einen Sonnenuntergang zu erleben, wirst Du ein Problem haben. Der nächste Schritt besteht also darin, ständig Deine Zwischenergebnisse zu überprüfen. Bewege ich mich auf mein Ziel hin oder davon weg?

5. Ändere Deine Vorgehensweise

Sobald Du feststellst, dass ein bestimmter Weg, eine Methode oder Vorgehensweise nicht funktioniert, dann ändere dies! Sag nie mehr, Du hättest alles probiert! Damit belügst Du Dich nur selbst. Wenn Du alles probiert hättest, dann hättest Du auch das, was Du willst! Nun, wenn Du jetzt Deine Methode änderst, und es funktioniert immer noch nicht, was machst Du dann? Du änderst Deine Methode noch mal! Wie oft? So lange, bis Du herausfindest, was funktioniert!
Das ist also die ultimative Erfolgsformel. Jeder wirklich Erfolgreiche in der Welt hat diese Formel bewusst oder unbewusst angewandt.