Archiv Juni 2007

Das T.O.T.E. - Modell

Das T.O.T.E - Modell zeigt die generelle Strategie:

Test - Operation - Test - Ende

Ausgangspunkt ist eine spezifischer Zustand, das Ziel ein bestimmter Wunschzustand. Zeigt dieser Test, dass das Ziel noch nicht erreicht ist, nehmen wir diese Information als Feedback und unternehmen nun gewisse Veränderungen und Verbesserungen (Operation). Nun vergleichen wir das Ergebnis erneut mit dem erwünschten Zustand (Test). Ist das Ziel erreicht, ist dieser Prozeß beendet (Ende). Stellen wir hier wiederum eine Differenz fest, operieren und testen wir erneut solange, bis das Ziel erreicht ist. Dieses Modell beschreibt auf einfache Weise die Grundstruktur menschlichen Lernens. Mach einer nennt es auch MUP - Methode des unbekümmerten Probieren.

Google - Streichung aus dem Index

Mit großen Entsetzen habe ich heute die folgende mail von Google erhalten:

Sehr geehrter Seiteninhaber oder Webmaster der Domain www.apart-smart.de,

bei der Indexierung Ihrer Webseiten mussten wir feststellen, dass auf Ihrer Seite Techniken angewendet werden, die gegen unsere Richtlinien verstossen. Sie finden diese Richtlinien unter folgender Webadresse:

http://www.google.de/webmasters/guidelines.html

Um die Qualitaet unserer Suchmaschine sicherzustellen, haben wir bestimmte Webseiten zeitlich befristet aus unseren Suchergebnissen entfernt. Zurzeit sind Seiten von www.apart-smart.de fuer eine Entfernung ueber einen Zeitraum von wenigstens 30 Tagen vorgesehen.

Wir haben auf Ihren Seiten insbesondere die Verwendung folgender Techniken
festgestellt:

*Seiten wie z. B. apart-smart.de, die zu Seiten wie z. B.
http://www.apart-smart.de/index.htm mit Hilfe eines Redirects weiterleiten, der nicht mit unseren Richtlinien konform ist.

Gerne wollen wir Ihre Seiten in unserem Index behalten. Wenn Sie wollen, dass Ihre Seiten wieder von uns akzeptiert werden, korrigieren oder entfernen Sie bitte alle Seiten, die gegen unsere Richtlinien verstossen. Wenn dies erfolgt ist, besuchen Sie bitte die folgende Webadresse, um weitere Informationen zu erhalten und einen Antrag auf Wiederaufnahme in unseren Suchindex zu stellen:

https://www.google.com/webmasters/sitemaps/reinclusion?hl=de

Mit freundlichen Gruessen

Google Search Quality Team

Wie man bei Website Boosting nachlesen, kann handelt es sich nur um einen üblen Scherz bzw. eine mir bisher noch unbekannte Art Viren in Umlauf zu bringen.

Grundannahmen im NLP

Die nachfolgenden Grundannahmen oder Axiome liegen dem Modell des NLP zugrunde.

Modell der Welt

  • Jeder Mensch hat sein eigenes berechtigtes Modell der Welt und lebt nach diesem.
  • Die Landkarte ist nicht das Gebiet. Menschen reagieren nicht auf die Realität sondern auf ihr Abbild der Realität! Es gibt keine objektive Wahrheit.
  • Menschen treffen innerhalb ihres Modells der Welt zu jedem Zeitpunkt, die beste ihnen mögliche Wahl.
  • Das beste Modell ist das mit den meisten Wahlmöglichkeiten.

Verhalten

  • Jedem Verhalten liegt eine positive Absicht zugrunde.
  • Jedes Verhalten ist nützlich. Es gibt jeweils zumindest einen Kontext, in dem jedes Verhalten nützlich ist.

Veränderung

  • Was ein Mensch erreichen kann, kann prinzipiell jeder erreichen (solange die Aufgabe in genügend kleine Schritte zerlegt wird). Wenn einer etwas gut kann, ist es möglich, ihn zu modellieren und diese Fähigkeit sich selbst und anderen beizubringen.
  • Menschen verfügen bereits (potentiell) über alle Ressourcen, die sie brauchen, um die von ihnen angestrebten Veränderungen zu erreichen!
  • Wenn du von jemandem etwas möchtest, schaffe einen Kontext, indem die erwünschte Veränderung, wie von allein geschehen kann.
  • Veränderungen müssen nicht über das Bewusstsein laufen.
  • Veränderungen müssen ökologisch sein, sonst gibt es Problemverschiebungen, oder sie werden überhaupt nicht umgesetzt.

Flexibilität

  • Wenn Du etwas machst, das nicht funktioniert, dann mach etwas anderes.
  • Handle stets so, dass weitere Möglichkeiten entstehen.
  • Es gibt in jeder Situation mindestens drei Möglichkeiten.
  • In jedem System übernimmt dasjenige Element mit der größten Flexibilität die Kontrolle.
  • "Widerstand" des Klienten ist eine Aussage über den Therapeuten.

Kommunikation

  • Die Bedeutung von Kommunikation liegt in der Reaktion, die man erhält. Die Intention des Kommunikators ist nicht die Bedeutung der Kommunikation.
  • Es gibt kein Versagen, es gibt nur Feedback.
  • Man kann nicht nicht kommunizieren.
  • Kommunikation geschieht über den Austausch sinnlicher Erfahrungen. Man kommuniziert immer in mehreren Sinneskanälen gleichzeitig.
  • Individuen haben zwei Ebenen der Kommunikation, die bewusste und die unbewusste.
  • Die Basis für wirksame Kommunikation ist der Rapport. Rapport heißt, dem andern in seinem Modell der Welt zu begegnen.

Andere

  • Es gibt keine schlechten Menschen, es gibt nur schlechte Zustände. (Der positive Wert des Individuums bleibt konstant, die Angemessenheit des Verhaltens kann bezweifelt werden.)
  • Probleme sind Ziele, die auf dem Kopf stehen.
  • Es gibt keine Probleme, sondern nur Entwicklungsmöglichkeiten.
  • Körper und Geist sind systemische Prozesse. Körper und Geist sind Teil der gleichen kybernetischen Struktur. Alles, was in einem Teil des Systems geschieht, hat Auswirkungen auf alle anderen Teile.
  • Das Vorgehen des NLP ist ziel- und lösungsorientiert anstatt ursachen- und problemorientiert.
  • Psychische Zustände und Physiologie stehen in wechselseitiger Verbindung, d.h., das eine lässt sich über das andere verändern.

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NLP - Was ist das? Teil 2

frosch

Wie arbeitet das Gehirn?

Die durch unsere Wahrnehmung aufgenommenen Bilder, Geräusche oder Gefühle werden durch Erinnerungen, Ansichten und Werten gefiltert und dann an ein "Komitee" von drei Richtern weitergeleitet.

Herr Tilgung funktioniert wie ein Film - Cutter oder Papierkorb. Er bestimmt was wichtig und merkwürdig ist. Was nicht gebraucht wird, wird heraus geschnitten und kommt in den Papierkorb.

Frau Generalisierung ist eine große Wichtigtuerin. Sie denkt an alles und versucht, alles zusammenzubringen und zu ordnen. Frau Generealisierung sagt: „Oh das habe ich schon tausendmal gesehen: Es ist kinderleicht zu verstehen. Ihr braucht Euch nicht um die Einzelheiten kümmern."

Herr Verzerrung kümmert sich darum, entstehenden Ideen noch weitere Information hinzuzufügen, z.B. : "Oh ja, so etwas Ähnliches habe ich vor nicht allzu langer Zeit schon einmal gesehen. Damals spielte noch dieses und jenes eine Rolle...."

Danach leitet das Gehirn die Informationen an die wichtigste Gruppe weiter: die Regulatoren. Sie sind die oberste Autorität. Sie wachen darüber, wie die Information schließlich genutzt werden wird und treffen die letzte Auswahl. Eine bestimmte Information muss also erst die Prüfung der Regulatoren bestehen, um in den Kreis anderer Informationen zugelassen zu werden.

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NLP - Was ist das?

gehirn.jpg

Das NLP gilt als bedeutsames Konzept für Kommunikation und Veränderung und definiert die Struktur der subjektiven Erfahrung.
Robert Dilts , einer der wichtigsten Entwickler des NLP, beschreibt NLP als ein "... Verhaltensmodell und ein System klar definierter Fähigkeiten und Techniken, das von Richard Bandler und John Grinder im Jahre 1975 begründet wurde.
NLP bedeutet Neuro-Linguistische Programmieren und liegt den folgenden Überlegungen zugrunde.

1. Alles was in einem Menschen hervor geht bzw. was ein Mensch tut, ist von seinem Gehirn (Neuro) abhängig. Erfüllt das Gehirn nicht mehr seine Aufgaben gilt ein Mensch als tot (Hirntot).

2. Das Gehirn kann nur Informationen über die Sprache (Linguistik) aufnehmen. Als Sprache gilt in diesem Zusammenhang die "Sprache der Sinne", also das Sehen (visuell), das Hören (auditiv), das Fühlen (kinästhetisch), das Riechen (olfaktorisch) und das Schmecken (gustatorisch).

3. In unserem Gehirn werden diese Sinneseindrücke dann entweder in ein Bild, in einen Ton, in einen Geruch oder in ein Gefühl umgewandelt und im Gehirn verarbeitet. Hieraus bilden sich dann individuelle Verhaltensmustern (Programmierung).