Glaubwürdigkeit der Blogs nimmt zu!
Hier ist ein interessanter Beitrag mit dem Thema Amerikaner glauben Blogs.
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Klassisches Marketing, Tele-Marketing, Beziehungsmarketing, Event-Marketing, Direkt-Marketing, Street-Marketing, Sport-Maketing, Internet-Marketing, Guerilla-Marketing, Partisan-Marketing, Virales Marketing, Connected Marketing, Buzz Marketing usw. Wer soll sich da noch zurechtfinden?
Und was bedeutet nun Marketing wirklich?
Von den unzähligen Definitionen des Begriffes Marketing gefällt mir die Folgende von Prof. Horst Lange-Prollius am Besten. Ein Satz aus 80 Worten erklärt was Marketing ist und wie es funktioniert.
Marketing ist das planmäßige Suchen und das rechtzeitige Erkennen von nutzbaren Marktchancen sowie die Beschaffung der notwendigen und geeigneten Kräfte und Informationen und die Durchführung von Maßnahmen zur Erzielung eines Vorsprungs, welcher in Quantität, Qualität, Qualifikation, Wert, Preis, Funktion, Verfügbarkeit, Darbietung, Gestalt und Ruf wie Prestige oder Image oder Sympathiewert bestehen kann und dessen Wertschöpfung als Geldwert die Abschöpfung eines Mehrwertes gestattet, wobei die Vervielfältigung dieses Vorganges durch die Schaffung einer wirksam arbeitenden Unternehmensorganisation und Betriebsorganisation und Marktorganisation das Geld bringt.
Heute vor 250 Jahren starb Bernard le Bovier de Fontenelle.
"Totengespräche" hieß sein epochemachendes Buch, das 1683 erschien.
Fontenelle war damals gerade 26 Jahre alt.
In seinem Buch führte er Persönlichkeiten aus Antike, Mittelalter und Neuzeit zu satirischen Dialogen zusammen:
Zum Beispiel Sokrates und Michel de Montaigne, Homer und Äsop, Karl V. und Petrarca, Sappho und Petrarcas ideale Geliebte Laura.
Eine kleinen Auszug kann unter dem folgenden Link nachgelesen werden.
Ich frage mich, welche Dialogpartner in der heutigen Zeit in seinen "Totengesprächen" aufeinander treffen würden.
Vielleicht Karl Marx und Franz Josef Strauß, Henry Ford und Lenin, John F. Kennedy und Albert Einstein.
Gestorben ist Bernard le Bovier de Fontenelle am 9. Januar 1757 in Paris, im beachtlichen Alter von knapp 100 Jahren. Seine letzten Worte werden noch heute als Zitat herumgereicht:
"Ich leide nicht, meine Freunde, aber ich fühle eine gewisse Schwierigkeit zu existieren."
Bernd Röthlingshöfer hat sein kostenfreies E-Books "Wer macht eigentlich Werbung für kleine Budgets?" in der Ausgabe 2007 online gestellt. Hier stellt er in kurzweilige 81 Seiten interessante Werbungmöglichkeiten für wenig Geld vor.
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Der Kommunikationspsychologe, Autor und Fernsehmoderator Friedemann Schulz von Thun erforscht seit Jahren an der Universität Hamburg den Zusammenhang zwischen Gesprächsstil und innerer Persönlichkeit. Dabei stieß er auf 8 verschiedene Grundmuster der Kontaktgestaltung, die wir immer wieder einsetzen, wenn wir miteinander reden. Hier könnt ihr eueren eigenen bevorzugten Redestil kennen lernen - und erfahren, welche geheime Selbstaussage Sie damit über sich machen.
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