Archiv Dezember 2006

Happy new year!

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Das Jahr 2006 neigt sich dem Ende entgegen. Ich hoffe, dass ihr eine gute Ausrede findet, zum Jahresende die Arbeit mal ein wenig ruhen zu lassen, jede Menge gutes Essen zu verputzen und eine wunderbare Zeit mit euren Freunden und eurer Familie zu verbringen.

Ich möchte euch die allerbesten Wünsche für die Jahreswende und für 2007 übermitteln. Danke, dass ihr da seid, hoffentlich sehen wir uns hier bald wieder.

Als Dankeschön kommt hier etwas heiteres.


Die guten Vorsätze für das nächste Jahr!

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Viele werden aus den Erfahrungen im letzten Jahr ihre guten Vorsätze für das nächste Jahr fassen. Hierfür empfehle ich die PARAT-Formel. (Positiv, Attraktiv, Realistisch, Aktiv, Terminiert)

Positiv

Eine Zielformulierung soll aussagen, was ich erreichen will, nicht was ich vermeiden möchte. Sie soll also positiv formuliert sein. Zudem sind vergleichende Aussagen zu konkretisieren.

Attraktiv

Um Zielen eine positive Richtung zu geben, ist es sinnvoll, nach dem Ziel hinter dem Ziel zu fragen.
Wozu will ich mein Ziel erreichen?
Welche Werte beflügeln mich?

Realistisch

Was Menschen für realistisch erachten ist zwar ein dehnbarer Begriff. Doch das Ziel sollte erreichbar sein.
Was gibt mir den Glauben, dass ich das Ziel erreiche?
Haben andere dieses Ziel auch schon erreicht?
Habe ich früher schon Ähnliches geschafft?

Aktiv

Damit ein Ziel sinnvoll ist, muss ich etwas tun, muss es selbst in der Hand haben. Was tue ich, um mein Ziel zu erreichen?
Wie kann ich meinen Einflussbereich vergrößern?
Habe ich Alternativen, habe ich Wahlmöglichkeiten?
Was tue ich, wenn Schwierigkeiten auftauchen?

Terminiert

Bis wann will und kann ich mein Ziel oder ein Zwischenziel erreicht haben? Wann unternehme ich den ersten Schritt?
Was kann ich heute bereits tun und erreichen?
Wann tue ich den zweitletzten Schritt?

Nichts ist unmöglich!
Das hat sich auch der Kapitän von diesem Schiff gesagt. In diesem Sinn laßt Euch nicht durch scheinbare Hindernisse von Euren neuen Zielen für das kommende Jahr abbringen.

Persönlichkeitsprofile

Wer kennt das nicht? Der Mann von vorhin ist genauso wie Karl Schmidt! Oder die Frau an der Kasse ist in der Art und Weise wie die Reiseleiterin im letzten Urlaub. Wir möchten Menschen mit ähnlichen Verhalten, Eigenschaften, Werten, Interessen usw. in Verbindung bringen. Das geschieht meist unbewußt. Mittlerweise gibt es viele Arten der Erstellung von Persönlichkeits- bzw. Verhaltensprofilen.

Hier die Übersicht:
Brainmap
Delfinstrategie
DISG
egoload
Enneagramm
Farbtypen nach Max Lüscher
Graves-Diagostik
HDI (Herrmann Dominanz Instrument)
insights
LAB-Profile
Persönlichkeitsprofile nach Schulz von Thun
Struktogramm
Typologie nach Rolf Berth

Feldenkrais, Moshe

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Trieb seit seiner Jugend Sport. In seiner Zeit in Paris befasste er sich eingehend mit Judo und erhielt 1936 als erster Europäer den Schwarzgurt. Bedingt durch eine Verletzung seiner Knie setzte er sich intensiv mit Bewegungsabläufen und menschlichem Lernverhalten auseinander. Er beobachtete seine Körperbewegungen, verfeinerte sein kinästhetisches Empfinden und entwickelte eine Methode, durch die er wieder schmerzfrei gehen konnte. Motiviert durch diesen Erfolg baute er die Methode in jahrzehntelanger Forschungsarbeit aus. Im Zeitraum von ca. 40 Jahren entwickelte er die nach ihm benannt Methode, die sich seither in der ganzen Welt verbreitet und zunehmend Anhänger findet.

Grinder, John

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Hat als blutjunger Linguistikprofessor gemeinsam mit Richard Bandler das NLP in den siebziger Jahren entwickelt. Hält heute vorwiegend Vorträge und führt Firmentrainings und - Consultings durch.

Satir, Virgina

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Erfolgreiche und äußerst innovative Familientherapeutin, die von Richard Bandler und John Grinder modelliert wurde. Resultate dieses Modellings: zB. Meta Modell, Repräsentationssysteme.

Perls, Fritz

grinder_j.jpg Legendärer Entwickler der Gestalt-Therapie, den Richard Bandler kennen lernte, als er im Auftrag von Perls Verleger diesen zum Vollenden eines Buches bewegen sollte. Die therapeutischen Interventionen, die Bandler dabei beobachtete und sich intuitiv aneignete, wurden später Grundlage des gemeinsam mit John Grinder gestarteten Modelling-Projektes.

Erickson, Milton H.

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Genialer Hypnotherapeut, an dessen Maxime "there is no theory like no theory" sich neben Bandler und Grinder viele seiner Studenten die Zähne ausbissen, die die seinen oft an Wunder grenzenden Interventionen zugrunde liegenden Muster aufspüren wollten. Bandler und Grinder haben vor allem die Muster von Erickson's hypnotischem Sprachgebrauch modelliert und daraus das Milton Modell entwickelt.

Dilts, Robert

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Hat als einer der ersten Studenten von Richard Bandler und John Grinder verschiedene NLP-Konzepte und Techniken entwickelt wie zB. Re-Emprinting, Meta Spiegel, SCORE-Modell, Neurologische Ebenen, Disney Strategie etc. Arbeitet sehr gern mit Raumankern und ist Gründer der NLP-University in Santa Cruz.

Bateson, Gregory

grinder_j.jpg Englischer Universalgelehrter, der als Anthropologe, Kybernetiker, Kultur- und Verhaltensforscher an der Universität von Santa Cruz Richard Bandler und John Grinder zu ihren Forschungen ermuntert und sie dabei unterstützt hat. Auf ihn geht das Modell unterschiedlicher Ebenen des Lernens und der Veränderung zurück.

Empfehlenswerte Lektüre: "Ökologie des Geistes"

Bandler, Richard

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Hat als junger Student an der Universität von Santa Cruz herausgefunden, dass er durch den intensiven Umgang mit herausragenden Persönlichkeiten wie Fritz Perls, Virgina Satir, Milton H. Erickson, Moshe Feldenkrais und anderen deren besondere Fähigkeiten intuitiv absorbieren und reproduzieren konnte. Gemeinsam mit seinem Professor John Grinder hat er erforscht, welche reproduzier- und lehrbaren Muster diesen Fähigkeiten zugrunde liegen. So ist das Modelling und als dessen Resultat schließlich NLP entstanden.

Richard Bandler ist der Entdecker oder Erfinder einer Fülle von Arbeitsmodellen und Techniken, die heute das NLP zu dem machen, was es ist.